• Jahresbericht 2015...                                                                                                                                  Wie immer im Januar fand unsere Jahreshauptversammlung statt; nach dem offiziellen Teil saßen wir noch zusammen und hatten unseren Spaß. Zur Wanderung nach Alten-Buseck trafen wir uns im März am Parkplatz des Gießener Brauhauses. Trotz sehr schönen Wetters war der Weg über den Hangelstein teilweise sehr schlammig. Aber mit Gummistiefeln und Proviant ist das für die Chilli’s kein Hindernis. Nach einer leckeren heißen Suppe freuten wir uns auf unser vorbestelltes Hauptgericht. Alle waren zufrieden und satt in einer sehr gemütlichen großen Runde. Den Heimweg traten wir gegen 15 Uhr an und hatten auch hier noch Marschverpflegung dabei.Ein Höhepunkt dieses Jahres war wieder ein Tagesausflug mit einem Reisebus. Im April ging es nach fröhlichen Begrüßungen am Treffpunkt Gießener Brauhaus Richtung Edersee. Zwischendrin wurde Halt gemacht und unser Busfahrer lud zu einem deftigen Frühstück mit Kaffee und Brotzeit ein. Glück hatten wir mit dem Wetter, manchmal etwas frisch, der Jahreszeit angemessen, aber trocken. Der Busfahrer fuhr uns bis zu dem Eingang zum Baumkronenpfad. 750 m gemütlicher Fußmarsch durch den Wald, dann sahen wir das Stahlgerüst, das sich im Zickzack langsam höher schraubt. An der höchsten Stelle befindet man sich 30 m in den Baumwipfeln, ein seltsamer Anblick, vor allem nach unten. Nicht schwindelfreie Teilnehmerinnen gingen soweit sie konnten oder wurden tapfer an der Hand geführt. Der Ausblick auf den Edersee mit kleinen kreuzenden Segelbooten war herrlich. Hungrig geworden setzten wir uns dann wieder in den Bus und es ging weiter zum „original bayrischen Wirtshaus“, die Nieste-Königsalm in der Nähe von Kassel. Ein Tisch war für das leckere Mahl im rustikalen Wirtshaus reserviert, danach genossen wir noch auf der Außenterrasse den weiten Talblick auf Nieste und die Umgebung. Der Tag ging leider zu Ende, doch die Rückfahrt nach Gießen fiel noch sehr lustig aus.                        Im Mai nahmen wir an der Stadtführung „Vom Boulevard zum Rotlichtviertel“ teil. Hier eine kurze Info (Quelle: Tourist-Information Gießen): >>Die Bahnhofstr., einst ein Prachtboulevard mit herrschaftlichen Hotels und Gewerbetreibenden, geriet nach 1945 zur Rotlichtmeile mit zweifelhaftem Ruf. Überall lauerte die Versuchung und kitzelte die Sünde. Legendär die Bars und Spelunken, in denen es vor allem am „Pay Day“, dem Zahltag der in Gießen stationierten GI’s, mit oft nackten Tatsachen zur kriminellen Sache ging und die Gießen den Ruf eines „Shanghai an der Lahn“ einbrachten. Vorbei an bekannten und vergessenen (Tat-)Orten von Lust und Laster, Verbrechen und messerscharfer Bestrafung, Amüsement und menschlicher Tragik führt der Weg. Frau Dr. Jutta Failing, Kunsthistorikerin, hat die Führung sehr kurzweilig und wirklich sehr interessant gestaltet.                   Unser gemeinsames Grillen im Juni mit den 62er Herren war mit vereinten Kräften wieder ein sehr gelungenes Fest. Wir haben uns alle sehr gut unterhalten und für lecker Essen und Getränke war gesorgt. Hier extra zu erwähnen, wäre der super „gar köstliche“ Sangria, den für uns Erich von den 62er Herren zubereitet hatte. Es gab viele gute Gespräche und wir hatten jede Menge Spaß.                                                                                      Unser gemeinsames Picknick im Juli auf dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau am Schwanenteich war bei sehr gutem Wetter leider nicht gut besucht. Aber die Chilli’s, die gekommen waren, hätten das ganze Wochenende bleiben können, so eine reichliche Auswahl an Leckereien war da. Gekochte Eier, Gurken, Brezeln, Antipasti, verschiedene Wurst- und Käsesorten, Sandwiches und div. Kuchen, alles was das Herz begehrte. An alles wurde für ein schönes Picknick gedacht, Decken, Sonnenschutz, Kühltaschen etc. Es hat riesig Spaß gemacht und soll im nächsten Jahr wiederholt werden. Der Besuch der neuen „Strandbar“ am Teich war noch der krönende Abschluss.                                                                                                                                                               Im August fand unsere alljährliche Fahrt nach Sachsenhausen statt. Dieses Jahr hatten wir allerdings kein Vorabprogramm, was aber uns und unseren Gästen an der Stimmung nichts abhaben konnte. Wir fuhren mit der Bahn, wieder Verpflegung dabei und hatten auch hier wie immer ein schönes Erlebnis. Im "Struwwelpeter" angekommen staunten wir nicht schlecht über die großen Essensportionen und günstigen Preise. Bei super Wetter hatten wir absolut alle Spaß.                                                                                                                             Dieses Mal fiel das Wäldchesfest im September nicht ins Wasser, das Wetter spielte mit. Eine ganz kleine Gruppe von 7 Personen traf sich um 10:00 Uhr am Berliner Platz und machte sich zu Fuß auf den Weg zum Schiffenberg. Oben angekommen, musste erst einmal der Durst mit einem kühlen Getränk gelöscht werden. Aber auch der Hunger musste gestillt werden, dies konnte man wieder bei leckerem Grillgut. So saß man gesellig mit seinem Jahrgang oder auch mal bei einem anderen Jahrgang zusammen, unterhielt sich, aß und trank dabei bis in die Abendstunden.                                                                                                                                                        Im Oktober fand unserer Herbstwanderung statt. Am Fuße des Dünsberg war Treffpunkt für alle, die mitlaufen wollten. Die Anreise war individuell mit Bus oder Auto erfolgt. Das Wetter war zwar nicht von Sonnenschein geprägt, aber zum Wandern war es gerade recht. Der Fußmarsch war bei interessanten Gesprächen sehr angenehm und gut zu bewältigen. Oben angekommen, der Zeitpunkt war perfekt, haben wir den letzten freien Tisch in der Hütte ergattert. Dort konnten wir bei sehr moderaten Preisen sehr gut schlemmen. Wir waren überrascht, wie voll es war, ein Kommen und Gehen, vor allem auch von noch recht jungen Menschen. Nach gemütlichen 2 1⁄2 Stunden ging es wieder bergab und zum Abschluss noch nach Giessen in „Mr. Jones“ am Bahnhof.                                     Zum gemeinsamen Frühstück in der Vanilla-Bar im November kamen viele Chillis und wir hatten einen schönen und unterhaltsamen Vormittag. Das Frühstück war trotz etwas „wirrer“ Reihenfolge des Bringens der Speisen und Getränke ;-) von der Auswahl und vom Geschmack her sehr gut (an diesem Tag war auch unser grünes Chilli-Tier, das neue Maskottchen, das erste Mal dabei ;-)                                                                                                       Ein schöner Abschluss im Dezember ist immer der Weihnachtsmarktbesuch. Dieses Jahr ging es nach Bad Homburg. Rund um das Schloss gab es reichlich Buden mit den verschiedensten handwerklichen und anderen Dingen. Es war sehr schön, vor allem im rund angelegten Schlosshof und trotz vieler Menschen hatte man ein Gefühl der Gemütlichkeit.
 
 
 
                   

 

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